Zahnarztpraxis albert + meinck in Bad Kissingen | Kinderzahnmedizin
Zahnarztpraxis albert + meinck in Bad Kissingen - Ihre Praxis für Zahnheilkunde und Implantologie.
Praxis Dr. Thies Meinck, Dr. Markus Albert, Dr. Dieter Kleinhenz, Bad Kissingen, Zahnarztpraxis, Fachlabor, Implantologie, Prothetik, Ästhetische Zahnheilkunde, Prophylaxe, Konservierende Zahnheilkunde, Kinderzahnheilkunde, Orale Chirurgie, Funktionsbehandlung, Ästhetische/Kosmetische Medizin, Zahntechnik.
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Kinderzahnmedizin

Gesunde Zähne von klein auf

Was Kinderzähne brauchen

Man kann nicht früh genug beginnen, Kinder für ihre Zähne zu interessieren. Deshalb bieten wir den kleinen Patienten in unserer Praxis neben professioneller Prophylaxe alles, was Kinderzähne brauchen: Zahnputzschule, Milchzahnkronen, Versiegelung der bleibenden Zähne, Füllungen und eine kindgerechte Betäubung. Daneben geben wir Eltern auch Tipps für eine zahngesunde Ernährung ihrer Sprösslinge und sorgen mit viel Einfühlungsvermögen dafür, dass Ihre Kinder von Beginn an gerne in unsere Praxis kommen.

Zahnwachstum und Milchzähne

Die Anlage von Kinderzähnen beginnt bereits in den ersten Schwangerschaftswochen im Mutterleib. Wenn das Kind etwa ein halbes Jahr alt ist, brechen die Schneidezähne durch das Zahnfleisch. Das ist der Startschuss für die Entwicklung des Milchzahngebisses, das aus insgesamt 20 Zähnen besteht. In der Regel ein halbes Jahr später folgen die Eckzähne und im Abstand von mehreren Monaten die Milchmahlzähne. Das Zahnen ist zwischen dem 20. und 40. Lebensmonat abgeschlossen, wenn auch die hinteren Mahlzähne vollständig ausgebildet sind. Ihr Kind ist dann etwa drei Jahre alt.

Da Milchzähne wertvolle Faktoren für die spätere Kiefer- und Zahnstellung sowie den Spracherwerb Ihres Kindes sind, sollte schon frühzeitig eine sorgfältige und korrekte Mundpflege spielerisch eingeübt werden. Ihren Namen verdanken die Milchzähne ihrer weißlichen Farbe. Da der kindliche Schädel – und damit auch der Kiefer – erst wächst, ist er noch zu klein für die 32 Zähne eines Erwachsenen. Die Milchzähne fungieren im Kindergebiss in erster Linie als Platzhalter für die bleibenden Zähne. Wenn ein Milchzahn früh ausfällt, setzen wir in einigen Fällen provisorische Platzhalter ein, um Fehlstellungen und Zahnwanderungen vorzubeugen. Fehlstellungen werden auch durch falsches Verhalten begünstigt: Nuckeln an Daumen, Schnuller oder Flasche schadet zum Beispiel langfristig der Entwicklung von Kiefer und Gebiss. Regelmäßige Kontrollen gewährleisten zudem einen einfacheren Zahnwechsel. Ab dem zweiten Lebensjahr empfehlen wir deshalb halbjährliche Kontrollen. Eine beliebte Maßnahme unseres kindgerechten Vorsorgeprogramms ist die Zahnputzschule: Hier lernen Kind und Eltern gemeinsam den richtigen Gebrauch von Zahnbürste und Zahnseide im Kampf gegen Zahnbeläge.

Fluoride und Karies

Wegen ihrer dünnen Schmelzschicht sind Milchzähne anfälliger für Karies. Schon bevor die ersten Zähnchen zu sehen sind, lagern sich Bakterien in der Mundhöhle ab. Deswegen sollte auf hohen Zuckerkonsum und saure Getränke verzichtet und auf einen guten Schutz durch Fluoride geachtet werden. Fluoride sind natürliche Spurenelemente, die zum Beispiel auch im Trinkwasser vorkommen. Sie sind essentiell für die Entwicklung eines stabilen Fundaments für das spätere Gebiss. Außerdem unterstützen sie die Vorbeugung von Karies im Kindermund maßgeblich. Über die Nahrung nehmen Kinder erfahrungsgemäß jedoch zu wenig Fluoride zu sich. Ergänzend gibt es speziell für Kinder geeignete Fluorid-Tabletten oder Zahnpasta mit einem Fluorid-Gehalt von maximal 500 ppm. Eine erbsengroße Menge zweimal am Tag reicht zum Putzen völlig aus, um den Zahnschmelz zu härten und Widerstandsfähigkeit aufzubauen. Zusätzlich bietet unsere Praxis eine schonende Behandlung mit Fluoridierungsschienen an. Diese werden mit einem fluoridhaltigen Gel gefüllt, das gleichmäßig an alle Zahnflächen gelangt.

Bilden sich bereits bräunliche Flecken auf den Zahnoberflächen, sind die Läsionen zu weit fortgeschritten, um sie mit Fluoridieren aufzuhalten. Das kariöse Gewebe muss dann entfernt und mit Zahnfüllungen verschlossen werden. Hauptursachen für Kariesbefall können falsches Putzverhalten oder mangelhafte Ernährungsweisen sein. Wir raten, Risse und Fissuren sowie Furchen auf den Kauflächen der Backenzähne frühzeitig versiegeln zu lassen, um das Kariesrisiko zu senken. Dazu verwenden wir eine gut verträgliche und stabile Kunststoffmasse. Für bleibende Zähne übernimmt die Krankenkasse diesen Eingriff für unter 18-Jährige vollumfänglich.

KINDERZAHNMEDIZIN

Unsere Serviceleistungen

professionelle Prophylaxe ab dem ersten Zahn

kindgerechte Zahnputzschule für frühe korrekte Mundhygiene

schonende Betäubungs- und Behandlungsmethoden

fundierte Beratung für Eltern

Begleitung von Milchgebisswachstum und Zahnwechsel

Behandlung von Fehlstellungen, Karies und Zahnunfällen

Zahnunfall

Die Anlage von Kinderzähnen beginnt bereits in den ersten Schwangerschaftswochen im Mutterleib. Wenn das Kind etwa ein halbes Jahr alt ist, brechen die Schneidezähne durch das Zahnfleisch. Das ist der Startschuss für die Entwicklung des Milchzahngebisses, das aus insgesamt 20 Zähnen besteht. In der Regel ein halbes Jahr später folgen die Eckzähne und im Abstand von mehreren Monaten die Milchmahlzähne. Das Zahnen ist zwischen dem 20. und 40. Lebensmonat abgeschlossen, wenn auch die hinteren Mahlzähne vollständig ausgebildet sind. Ihr Kind ist dann etwa drei Jahre alt.

Da Milchzähne wertvolle Faktoren für die spätere Kiefer- und Zahnstellung sowie den Spracherwerb Ihres Kindes sind, sollte schon frühzeitig eine sorgfältige und korrekte Mundpflege spielerisch eingeübt werden. Ihren Namen verdanken die Milchzähne ihrer weißlichen Farbe. Da der kindliche Schädel – und damit auch der Kiefer – erst wächst, ist er noch zu klein für die 32 Zähne eines Erwachsenen. Die Milchzähne fungieren im Kindergebiss in erster Linie als Platzhalter für die bleibenden Zähne. Wenn ein Milchzahn früh ausfällt, setzen wir in einigen Fällen provisorische Platzhalter ein, um Fehlstellungen und Zahnwanderungen vorzubeugen. Fehlstellungen werden auch durch falsches Verhalten begünstigt: Nuckeln an Daumen, Schnuller oder Flasche schadet zum Beispiel langfristig der Entwicklung von Kiefer und Gebiss. Regelmäßige Kontrollen gewährleisten zudem einen einfacheren Zahnwechsel. Ab dem zweiten Lebensjahr empfehlen wir deshalb halbjährliche Kontrollen. Eine beliebte Maßnahme unseres kindgerechten Vorsorgeprogramms ist die Zahnputzschule: Hier lernen Kind und Eltern gemeinsam den richtigen Gebrauch von Zahnbürste und Zahnseide im Kampf gegen Zahnbeläge.

Füllungen

Um das Kariesrisiko zu senken, raten wir dazu, Fissuren und Rillen auf den Kauflächen der Backenzähne frühzeitig versiegeln zu lassen. Dazu verwenden wir einen speziellen, lichtgehärteten Kunststoff. Für bleibende Zähne übernimmt die Krankenkasse diesen Eingriff bei Minderjährigen vollumfänglich. Haben sich bereits Läsionen gebildet, entfernen wir unter örtlicher und kindgerechter Betäubung das kariöse Gewebe und füllen den defekten Zahn mit Kunststoff.

Tipps und Tricks

Beim Zahnen ist es wie bei den Erwachsenen: Bei manchen Säuglingen geht es kaum einher mit Schmerzen, andere quälen die ersten Zähnchen mit Schwellungen, Rötungen und Fieberschüben. Salben oder homöopathische Mittel können, auf das Zahnfleisch aufgetragen, die Reaktionen mindern. Im Ernstfall helfen Zäpfchen. Sie sollten vor einer medikamentösen Behandlung jedoch erst Ihren Kinderarzt zu Rate ziehen. Alternativ helfen PVC-freie Beißringe ohne Weichmacher oder andere Gegenstände ohne Kanten, auf denen Ihr Kind kauen kann, wie Karotten oder ein Stück Brotrinde. Das Kauen wirkt wie eine Massage auf das Zahnfleisch des Kleinkinds und mindert so die Schmerzen.

Eine gründliche Prophylaxe sollte mit dem ersten sichtbaren Zähnchen einsetzen. Da Kleinkinder ihre Zähne noch nicht selbstständig putzen können, brauchen sie Ihre Hilfe. Nehmen Sie das Kleinkind am besten auf den Schoß, ziehen Sie seine Lippen nach unten oder oben und bewegen Sie die Bürste mit einem Klecks Kinderzahnpasta darauf kreisend vom Zahnfleisch zum Zahn.

Für Vor- und Grundschulkinder eignet sich die sogenannte KAI-Technik für eine routinierte Mundhygiene: Zunächst werden dabei die Kauflächen (K) von allen Seiten mit streichenden Bewegungen gereinigt, dann beißt man die Zähne aufeinander und putzt die Außenflächen (A) in großen Kreisbewegungen jeweils von den Backen- bis zu den Schneidezähnen. Bei den Innenflächen (I) geht man in derselben Reihenfolge vor und wischt die Zahnrückseiten vom Zahnfleisch zur Krone systematisch aus. Spezielle Kinderzahnbürsten schützen Ihre Kleinen mit abgerundeten Kunststoffborsten und rutschsicherem Griff vor Verletzungen, und ein kleiner Bürstenkopf erleichtert das Putzen der Backenzähne weiter hinten im Mundraum. Etwa ab dem sechsten Lebensjahr kann Kinderzahnpasta gegen ein herkömmliches Produkt ausgetauscht werden. Die korrekte Putztechnik sollten Erwachsene regelmäßig überprüfen. Eine zusätzliche Motivation kann das gemeinsame Zähneputzen von Eltern und Kindern sein oder eine elektrische Zahnbürste mit integrierter Melodie.