Zahnarztpraxis albert + meinck in Bad Kissingen | Implantologie
Zahnarztpraxis albert + meinck in Bad Kissingen - Ihre Praxis für Zahnheilkunde und Implantologie.
Praxis Dr. Thies Meinck, Dr. Markus Albert, Dr. Dieter Kleinhenz, Bad Kissingen, Zahnarztpraxis, Fachlabor, Implantologie, Prothetik, Ästhetische Zahnheilkunde, Prophylaxe, Konservierende Zahnheilkunde, Kinderzahnheilkunde, Orale Chirurgie, Funktionsbehandlung, Ästhetische/Kosmetische Medizin, Zahntechnik.
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Implantologie

lückenlose Lebensqualität

Im Alltag gut und sicher fühlen

Essen, Lachen, sich Unterhalten – um sich im Alltag gut und sicher zu fühlen, sind schöne und fest sitzende Zähne ein Muss. Wir haben uns auf Implantologie spezialisiert, weil Zahnlücken die Lebensqualität beträchtlich einschränken können. Mit einem perfekt für Sie angepassten Implantat bieten wir Ihnen einen authentischen Zahnersatz, der so fest im Kiefer verankert ist wie die eigenen Zähne, ohne dabei der Zahnsubstanz der Nachbarzähne zu schaden. Außerdem sind Implantate die beste Lösung, um einem herausnehmbaren Zahnersatz stabilen Halt und Ihnen ein sicheres Gefühl in jeder Situation zurückzugeben.

Implantate

Als Implantate bezeichnet die Zahnmedizin künstlich nachgebildete Zahnwurzeln, die im Kieferknochen verankert werden und so als Ersatz für einzelne Zähne oder ganze Zahnreihen dienen. Die wichtigsten Vorteile von Implantaten liegen in ihrer Funktionsweise und Ästhetik. Im Vergleich zu herkömmlichen Prothesen oder Brücken nimmt man ein gut sitzendes Implantat nicht als Fremdkörper wahr. Während Prothesen durch Saugkraft am Kiefer haften, ist ein Implantat fest mit dem Kiefer verbunden, ohne jedoch den Kieferknochen zusätzlich zu belasten. Auch Kaugefühl und Aussehen wirken natürlich. Damit erhalten Sie Ihre Gesichtskonturen und schützen Ihren Kiefer gegen den nach Zahnverlust drohenden Knochenschwund. Mit der entsprechenden Mundpflege, regelmäßiger Nachsorge und professioneller Zahnreinigung kann ein Implantat ein Leben lang halten. Wir zählen den implantatgetragenen Zahnersatz schon lange zum festen Bestandteil unserer Standardleistungen und haben ihn entsprechend weit entwickelt. Deswegen sind die künstlichen Zähne kaum bis gar nicht mehr als solche erkennbar, kann man sie doch in Farbe und Form perfekt den eigenen Zähnen angleichen.

Aufbau und Einsatzbereich

Das eigentliche Implantat erinnert an eine Schraube und besteht aus stabilem und gut verträglichem Titan. Wie eine natürliche Zahnwurzel wird es im Kieferknochen verankert, der während der Abheilphase Knochensubstanz bildet, die das Implantat fest umschließt. Über das sogenannte Abutment wird das Implantat mit der aufgesetzten Suprakonstruktion verbunden und fixiert. Dies kann eine Krone, Brücke oder Prothese sein und ist der einzige Teil des Implantats, der später oberhalb des Zahnfleisches sichtbar ist. Man verwendet dafür meist Keramik, da diese der individuellen Zahnfarbe am nächsten kommt. Grundlage für das Dentallabor ist ein Abdruck des jeweiligen Gegenkiefers.

Wenn man einen Zahn verliert, kann dadurch in der Folge das gesamte Gebiss betroffen sein. Nachbarzähne können sich in die Lücke schieben, oder dem jeweiligen Antagonist im Ober- bzw. Unterkiefer fehlt der Gegendruck, wodurch man Gefahr läuft, auch diesen zu verlieren. Handlungsbedarf ist also grundsätzlich immer gegeben, egal ob es sich um den Ersatz eines einzelnen Zahns oder einer ganzen Reihe handelt. Im Gegensatz zu Brücken müssen die Nachbarzähne für ein Implantat weder geschliffen noch überkront werden. Besonders bei fehlenden Backenzähnen, einer „Freiendsituation“, bietet sich ein Zahnersatz durch Implantate an, da die Befestigungsmöglichkeiten für Brücken nur eingeschränkt gegeben sind.

Voraussetzungen

Um eine künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen zu befestigen, ist ein chirurgischer Eingriff mit örtlicher Betäubung notwendig. Vorübergehende Schwellungen, Wundschmerz und andere Beschwerden an den Folgetagen der Operation sowie weitere Risiken können die Folge sein. Deswegen raten wir Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand oder Bluterkrankungen von Implantaten ab. Auch brauchen Gebiss und Zahnfleisch einige Zeit, um nach dem Eingriff abzuheilen. Deswegen können Implantate erst nach Abschluss des Knochenwachstums eingesetzt werden. Zudem muss der Kieferknochen über eine ausreichende Masse an Knochensubstanz verfügen, um eine Befestigung ermöglichen zu können. Im Vorfeld werden alle relevanten Faktoren mit dem Patienten abgeklärt und ein individuell angepasster Behandlungsplan aufgestellt. Wir untersuchen Sie hierzu ganzheitlich, d.h. Ihre medizinische Vorgeschichte wird in die Entscheidung einbezogen sowie der Zustand Ihres Kieferknochens und des gesamten Mundraums. Dazu fertigen wir Röntgenaufnahmen an. Gegebenenfalls müssen weitere bildgebende Verfahren hinzugezogen werden wie die Digitale Volumen- oder Computertomografie. So entscheidet sich beispielsweise, ob im Vorfeld Maßnahmen für einen Knochenaufbau ergriffen werden müssen. Von den Befunden ist auch der jeweilige Kostenaufwand abhängig; weitere Entscheidungsfaktoren sind Materialien und Methodik.

IMPLANTOLOGIE

Unsere Serviceleistungen

fester, angenehmer Sitz

Verankerung im Kiefer, ohne den Nachbarzähnen zu schaden

authentische Farb- und Formangleichung

individueller Behandlungsplan durch Bewertung von Allgemeinzustand, Risiken und bildgebenden Verfahren

zusätzlicher Knochenaufbau im Vorfeld des chirurgischen Eingriffs

engmaschige Nachsorgeuntersuchungen